Zwischen Klassique und Moderne

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Mode ist die Kunst und Kunst ist Mode. Es ist eine Kunst aus Stoffen Kleide zu schaffen, die den Menschen gefallen. Gewiss spielt der Name, das Image eine nicht zu unterschätzende Rolle bei den Publikumssympathien, doch es ist auch das, was dem Auge gefällt und was dem inneren Sinn für das Ästhetische, das Schöne rein subjektiv entspricht.

 

Ausgefallene Mode ist ein Gegensatz zu der Klassischen, sich längst etablierten Moderichtung – könnte man meinen. Doch beide leben voneinander. Sie sind Feinde und Freunde zugleich, Konkurrenten und ein Ehepaar, das sich niemals zu streiten aufhört. Jede dieser Richtungen wird stets die Decke auf eigene Seite ziehen wollen. Es ist eine steter Kampf um die Ressourcen: die Designer, Anerkennung, das Publikum.

 

Doch das Gute liegt auf der Hand: Durch die gegenseitige Inspiration leben beide Seite von einander. Das, was in den 90er Jahren hip war, ist heute nahezu klassisch, aber nicht veraltet. Doch das, was neu aufkommt, hat ihre Anfänge aus den früheren Jahren. Egal, ob dies die Schuhe sind oder die Kleider. Die etablierten Ansätze bleiben überall gleich. Es ändern sich nur die Namen und die Variationen.

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